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KW 18 - (28.04 - 04.05.2008) |
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| Montag: 28.04.2008 - Move Artistic |
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| Leider ist Marc's
Auto stehen geblieben, sodass wir die Einheit in der 7.ten
Woche auf alle Fälle nachholen werden! |
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| Dienstag: 29.04.2008 - Motorische Grundfertigkeiten |
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Vom
tollen Wochenendwetter verwöhnt, war ich zuversichtlich,
dass das Wetter schön wird... und so plante ich
auch eine Outdooreinheit auf dem schon erwähnten
wunderschönen Schulhof!
Leichte Proteste zu Beginn der Stunde: "es ist
doch kalt!" "..hat doch grad geregnet!".
Aber ich war fest entschlossen, die so vorbereitete
Stunde durchzuziehen!
Die Schüler fingen zum Aufwärmen an, den ganzen
Schulhof in voller Breite nebeneinander verschiedene
Bewegungsvarianten zu machen (Hopserlauf, Laufen, Rückwärtslauf,
Hinken, etc.) Die Ehrgeiz kam wieder schnell durch:
jeder wollte der Erste sein (was zu Lasten der Ausführungsqualität
ging). Aber die Kids wurden warm (das war die Hauptsache!).
Zum Abschluss der Aufwärmphase machte die Klasse
noch ein Lauf-Stop-Spiel, was die Stimmung dann auch
richtig anheizte (das Wetter war egal).
Hauptteil meiner Stunde war eine Art "Biathlonstaffel"
mit verschiedenen Stationen, die der Schulhof und Materialien
hergaben. Die Kids taten sich in 5 Gruppen a 4-5 Schüler/in
zusammen und mussten in der Gruppe zeitversetzt die
Stationen mit vielen Laufelementen auf Zeit durchlaufen.
Hierbei ging einigen etwas zu früh die "Puste"
aus, weil sie zu schnell losliefen. Neben Treppauf-Herunter-Lauf
kamen Bauchübung am Reck mit Ball, Sprünge
mit Beine unter die Brust, Balancieren auf allen Vieren
und Dribbeln mit Ball vor. Die bewusst gemischt geschlechtlichen
Teams harmonierten nicht so gut, aber Ehrgeiz und Körpereinsatz
war zu spüren. Gut so!
Abschließend kam ein Ballspiel zum Einsatz, bei
dem zwei Mannschaften versuchen, einen Softball möglichst
lange innerhalb der Mannschaft zuzuwerfen. Bei 10 Kontakten
ohne gegnerischen Kontakt gibt es einen Punkt. Besonderheit:
nur die Spieler ohne Ball dürfen sich bewegen und
kein Körperlicher Angriff auf den Ballführenden.
Auch hier war wieder Spielfreude und Einsatzbereitschaft
zu spüren. Ich freu mich schon auf nächste
Stunde und bin ein bißchen traurig... es ist die
Letzte! |
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| Mittwoch:
30.04.2008 - Parcours/Freerunning + Ernährung |
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Nachdem
wir die letzten Male immer über gesunde Ernährung
und Lebensmittel geredet hatten, war heute die Verdauung
an der Reihe. Was passiert eigentlich mit der Nahrung
in unserem Körper? Zu diesem Thema hatte ich eine
Präsentation vorbereitet. In der dieser Präsentation
begleiteten wir einen Burger auf dem Weg vom Teller,
durch unseren Verdauungskanal bis in die Toilette.
1. Station: Der Mund
Der Burger wird mit Hilfe unserer Zähne zermahlen
und mit Speichel aufgeweicht. Scheren, die sich in unserem
Speichel befinden, beginnen schon im Mund mit der Verdauung.
Sie „zerschneiden“ unsere Nahrung.
2. Station: Die Speiseröhre
Sie ist eine Art Trichter und transportiert unseren
vorverdauten Burger vom Mund in den Magen.
3. Station: Der Magen
Unser Magen ist ein Multitalent, er hat mehrere Funktionen.
Er lagert Nahrung, die nicht gleich weiter verdaut wird.
Er bildet Magensäure, welche böse Bakterien
tötet. Er zerkleinert die Eiweiße mit Hilfe
der Magensäure und den Enzymen ( „Scheren“).
Die Fette werden mit Hilfe der Gallensäure in kleine
Tröpfchen zerlegt.
4. Station: Der Dünndarm
Hier wird fast alles was noch da ist bis in die kleinste
Einheit zerkleinert.
Aus der Bauchspeicheldrüse –eine Art Scherenfabrik
-werden weitere spezielle Scheren produziert. Diese
speziellen Scheren zerschneiden Fette in Fettsäuren,
Kohlenhydrate in Traubenzucker und Eiweiße in
Aminosäuren.
5. Station: Die Blutbahn
Aminosäuren, Traubenzucker und Fettsäuren,
aber auch Vitamine und Mineralstoffe wandern jetzt vom
Dünndarm ins Blut.
Die Blutbahn ist wie eine Eisenbahn. Sie transportiert
die Nährstoffe die in unserem Burger waren an die
Organe wo sie gebraucht werden.
6. Station: Der Dickdarm
Alles was jetzt noch übrig ist und nicht im Dünndarm
verdaut wurde, gelangt nun in den Dickdarm.
Die unverdauten Reste werden hier von Bakterien gefressen.
Dabei können Gase entstehen. Außerdem wird
dem Rest Wasser entzogen und eingedickt. Was nun von
unserem Burger noch übrig ist landet in der Toilette.
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| Freitag:
02.05.2008 - Ernährung |
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Nachdem
wir die letzten Male immer über gesunde Ernährung
und Lebensmittel geredet hatten, war heute die Verdauung
an der Reihe. Was passiert eigentlich mit der Nahrung
in unserem Körper? Zu diesem Thema hatte ich eine
Präsentation vorbereitet. In der dieser Präsentation
begleiteten wir einen Burger auf dem Weg vom Teller,
durch unseren Verdauungskanal bis in die Toilette.
1. Station: Der Mund
Der Burger wird mit Hilfe unserer Zähne zermahlen
und mit Speichel aufgeweicht. Scheren, die sich in unserem
Speichel befinden, beginnen schon im Mund mit der Verdauung.
Sie „zerschneiden“ unsere Nahrung.
2. Station: Die Speiseröhre
Sie ist eine Art Trichter und transportiert unseren
vorverdauten Burger vom Mund in den Magen.
3. Station: Der Magen
Unser Magen ist ein Multitalent, er hat mehrere Funktionen.
Er lagert Nahrung, die nicht gleich weiter verdaut wird.
Er bildet Magensäure, welche böse Bakterien
tötet. Er zerkleinert die Eiweiße mit Hilfe
der Magensäure und den Enzymen ( „Scheren“).
Die Fette werden mit Hilfe der Gallensäure in kleine
Tröpfchen zerlegt.
4. Station: Der Dünndarm
Hier wird fast alles was noch da ist bis in die kleinste
Einheit zerkleinert.
Aus der Bauchspeicheldrüse –eine Art Scherenfabrik
-werden weitere spezielle Scheren produziert. Diese
speziellen Scheren zerschneiden Fette in Fettsäuren,
Kohlenhydrate in Traubenzucker und Eiweiße in
Aminosäuren.
5. Station: Die Blutbahn
Aminosäuren, Traubenzucker und Fettsäuren,
aber auch Vitamine und Mineralstoffe wandern jetzt vom
Dünndarm ins Blut.
Die Blutbahn ist wie eine Eisenbahn. Sie transportiert
die Nährstoffe die in unserem Burger waren an die
Organe wo sie gebraucht werden.
6. Station: Der Dickdarm
Alles was jetzt noch übrig ist und nicht im Dünndarm
verdaut wurde, gelangt nun in den Dickdarm.
Die unverdauten Reste werden hier von Bakterien gefressen.
Dabei können Gase entstehen. Außerdem wird
dem Rest Wasser entzogen und eingedickt. Was nun von
unserem Burger noch übrig ist landet in der Toilette.
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